Du simple kyste au cancer de l’ovaire, en passant par la prise
en charge de l’endométriose, nos chirurgiens vous assurent
une prise en charge optimale.
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Eierstockkrebs
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Bei diesem Eingriff wird eine Zyste am Eierstock operativ entfernt:
Diese Operation ist im Wesentlichen in vier Fällen angezeigt:
Dieser Eingriff erfolgt im Allgemeinen mittels Bauchspiegelung (Laparoskopie) unter Vollnarkose.
In seltenen Fällen muss aufgrund des Volumens der Zyste eine Öffnung des Bauches (Laparotomie) vorgenommen werden.
Es wird nur die Zyste beseitigt und der Eierstock wird belassen. Die Eierstöcke werden durch diese Art von Eingriff im Allgemeinen kaum beeinträchtigt, und es sind praktisch keine Folgen für die künftige Fruchtbarkeit zu erwarten.
Die Zyste wird anschließend von einem Pathologen untersucht, und die Ergebnisse werden Ihnen bei Ihrem Kontrollbesuch nach der Operation mitgeteilt.
Dieser Eingriff kann ambulant durchgeführt werden oder eine Nacht unter stationärer Beobachtung erfordern.
Die Genesung dauert im Allgemeinen 1 bis 2 Wochen.
Bei der Untersuchung von Ursachen einer Unfruchtbarkeit wird im Allgemeinen eine Röntgenuntersuchung von Gebärmutter und Eileiter vorgenommen, die häufig eine Störung der Durchlässigkeit der Eileiter aufdeckt.
Im Falle eines lokalisierten Schadens kann ein chirurgischer Eingriff zur Behebung vorgeschlagen werden.
Im Rahmen einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) lässt sich der Zustand der Beckenorgane feststellen und häufig auch behandeln.
Bei dieser Maßnahme wird die Durchlässigkeit der Eileiter geprüft, indem blau gefärbtes Wasser in die Gebärmutter injiziert wird. Dann prüft man, wie sich diese Flüssigkeit im Eileiter fortbewegt, bis sie die Bauchhöhle erreicht.
Auf diese Weise lassen sich beschädigte Bereiche im Eileiter erkennen.
Diese Methode besteht darin, kleine Stichelungen in den Eierstöcken vorzunehmen, mit dem Ziel, bei Frauen, die unter dem polyzystischen Ovarialsyndrom leiden, einen normalen Eisprung zu erreichen.
In vielen Fällen ist die Unfruchtbarkeit durch das Verkleben von Beckenorganen bedingt, die das ordnungsgemäße Funktionieren der Eileiter stören.
Diese Verklebungen können durch bestimmte Erkrankungen bedingt sein wie die Endometriose oder durch frühere chirurgische Eingriffe.
Eine Laparoskopie kann bei sorgfältiger Lösung der Verklebungen dazu führen, dass es zu einer spontanen (natürlichen) Schwangerschaft kommt.
Die Tubenligatur ist normalerweise eine endgültige Maßnahme, in manchen Fällen ist es aber erforderlich zu versuchen, die Durchgängigkeit wiederherzustellen.
Man schneidet dann teilweise den Eileiter in dem Bereich, in dem Clips angebracht wurden, weg, und näht dann die Schnittkanten aneinander, nachdem ein Führungselement in den Eileiter eingebracht wurde.
Diese Maßnahme wird laparoskopisch durchgeführt. Die Wirksamkeit ist jedoch sehr unterschiedlich.
Sie ist immerhin eine Alternative zur In-vitro-Fertilisation.
Dieser Eingriff kann ambulant durchgeführt werden oder eine Nacht unter stationärer Beobachtung erfordern.
Die Genesung schwankt zwischen einigen Tagen und 2 Wochen.
Hierbei handelt es sich um die Ligatur der Eileiter. Dies ist eine endgültige und nicht umkehrbare Verhütungsmaßnahme.
Diese Maßnahme besteht darin, ein Segment in jedem Eileiter zu verstopfen, um das Funktionieren und damit die Befruchtung zu verhindern.
Diese Operation kann auf verschiedene Weise erfolgen.
Dieser Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt.
Mittels Bauchspiegelung (Laparoskopie) werden mit 2 Schnitten in den Bauchnabel und oberhalb des Bauchnabels zwei Clips auf jeden Eileiter gesetzt.
Der Eingriff wird im Allgemeinen ambulant vorgenommen, und die Genesung dauert etwa eine Woche.
Mit dieser Technik lässt sich transvaginal entweder mit kurzer Narkose oder auch ohne Narkose ein kleines Implantat in jeden Eileiter einbringen.
Dieses kleine Implantat bewirkt die Bildung von Bindegewebe im Eileiter und kann diesen innerhalb von 3 Monaten vollständig verschließen.
Eine extrauterine Schwangerschaft ist eine Schwangerschaft, die sich außerhalb der Gebärmutterhöhle entwickelt, gewöhnlich in den Eileitern.
Dies trifft auf 0,5% der Geburten zu.
Dies kann zu Schmerzen und/oder Blutungen im Beckenbereich führen.

Frauen mit folgender Vorgeschichte tragen ein Risiko für eine extrauterine Schwangerschaft:
Raucherinnen und Frauen mit Spirale können ebenfalls betroffen sein.
Eine extrauterine Schwangerschaft lässt sich medikamentös behandeln, aber in der großen Mehrzahl der Fälle ist eine operative Behandlung erforderlich.
Der Eingriff erfolgt mittels Laparoskopie, und der Chirurg entscheidet während des Eingriffs, welche Maßnahme am geeignetsten ist:
In der Regel ist ein stationärer Aufenthalt für eine Nacht und eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit von 1 bis 2 Wochen erforderlich.
L'Institut de Gynécologie et d'Obstétrique
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