Cancer féminin le plus fréquent, il touche une femme sur huit.
Une prise en charge globale et pluridisciplinaire est la clé
de son traitement.
- Die Verschiedenen Behandlungen -
- Risikofaktoren -
Einige Frauen sind mit Brust- und/oder Eierstockkrebs vorbelastet. Diese Prädispositionen sind zu eruieren, um ihnen eine angemessene Behandlung vorschlagen zu können.
Bis zum heutigen Tag wurden zwei Gene für die Prädisposition von Brustkrebs identifiziert; sie heißen BRCA1 (für Brustkrebs) und BRCA2 und sitzen auf den Chromosomen 17 bzw. 13.
Diese Mutationen können durch jeden der beiden Elternteile übertragen werden; sie erhöhen das Risiko beträchtlich, eines Tages Brust- oder Eierstockkrebs zu entwickeln.
Die berühmte Schauspielerin Angelina Jolie, deren Mutter und Tante an dieser Krankheit gestorben sind, ist ebenfalls Trägerin dieser Mutation. Aus diesem Grund hat sie sich dazu entschlossen, als Vorbeugemaßnahme Brust und Eierstöcke entfernen zu lassen.
Das Schwierigste ist, Patientinnen, die Trägerinnen dieser Mutation sind, zu identifizieren. Zwar lässt eine große Häufigkeit von Brustkrebs in der Familie eine erbliche Krebsart vermuten, doch ist dies nicht zwingend. Ebensowenig ist die Annahme richtig, dass, wenn kein Mitglied der Familie betroffen ist, man kein Träger der Mutation ist, da diese zum Beispiel über den Vater übertragen worden sein kann.
Durch Beratung auf dem Gebiet der Genetik in der Krebsforschung können erbliche Krebsarten ermittelt und Vorbeugemaßnahmen getroffen werden. Nach der Rekonstruktion der Familiengeschichte wird Ihnen der Arzt ggf. die Durchführung von Gentests empfehlen.
Mehrere Kriterien könnten Sie veranlassen, sich einen Termin in einer genetischen Beratungsstelle geben zu lassen:
Die oberste französische Gesundheitsbehörde hat vor kurzem eine Liste von Faktoren veröffentlicht, bei denen ein ursächlicher Zusammenhang mit Krebserkrankungen besteht.
L'Institut de Gynécologie et d'Obstétrique
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